13.09.17 | Aktuelles

Gegen den traurigen Trend

Das neue Schneller-Magazin stellt wachsende Gemeinden im Nahen Osten vor

Ein wenig bekanntes Phänomen nimmt das aktuelle Schneller-Magazin mit seinem Schwerpunktthema in den Blick: wachsende Gemeinden im Nahen Osten. Nach allem, was seit Jahren an Leidvollem und Traurigem über das Christentum aus dieser Weltregion berichtet wird, mag es überraschend erscheinen, dass es auch Kirchen und Gemeinden gibt, die wachsen oder gar neu entstehen. Christen aus der ganzen Welt, insbesondere aus Entwicklungsländern, kommen zum Arbeiten in die Staaten am arabischen Golf oder nach Israel und finden in den dortigen Kirchen eine Heimat auf Zeit. Nicht-Christen finden im christlichen Glauben etwas, das sie in ihrer bisherigen Religion nicht gefunden haben. Ja, Gemeinden wachsen auch, weil Menschen konvertieren. Wer sich für das religiöse Miteinander im Nahen Osten interessiert, sollte diese Seite der Medaille nicht ausblenden.

Darüber darf allerdings nicht das Leid und die Tragik derjenigen Geschwister vergessen werden, die von Verfolgung bedroht sind und keine Zukunft mehr in ihrer Heimat sehen. Ihnen gilt nach wie vor unsere Solidarität. Die einen dürfen nicht gegen die anderen ausgespielt werden. Das vorliegende Heft versteht sich vielmehr als ein Ausflug zu einer wenig bekannten Seite der Vielfalt christlichen Lebens im Nahen Osten.

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Fachtagung Menschenhandel

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