15.12.17 | Aktuelles

Gegen eine Kultur des Todes

Das neue Schneller-Magazin berichtet vom Leben in Fülle, wie es im Nahen Osten erlebt wird

Radikalismen, Nationalismen, Extremismen - an vielen Orten macht sich eine Kultur des Todes breit. In Paris, Brüssel, London, Istanbul, Orlando, Nizza, Jerusalem, St. Petersburg, Berlin, Manchester und New York wird das westliche Lebensgefühl von mörderischen Anschlägen geprägt. Das Schicksal der Flüchtlinge, die täglich im Mittelmeer ertrinken, müsste eigentlich die Weltgemeinschaft aufrütteln. Wie stark eine Kultur des Todes um sich greifen kann, haben in den letzten Jahren besonders die Menschen im Nahen Osten erleben müssen. Weite Teile von Städten wie Mosul, Aleppo, Rakka oder Homs sind zerstört worden; kaum einer zählt noch die Toten, Verwundeten und Geflohenen.

Doch auch dort, wo alles zerstört wurde, hören Menschen die Verse aus dem 10. Kapitel des Johannes-Evangeliums. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben. Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt setzt sein Leben ein für die Schafe. Wir haben unsere Freunde und Geschwister im Nahen Osten gefragt, was für sie das "Leben in Fülle" bedeutet.

Die Antworten, die Sie im aktuellen Schneller-Magazin nachlesen können, waren erstaunlich. Einige setzen sich mit dem "Dieb" aus dem Bibelvers auseinander, andere mit dem "guten Hirten" - aber immer steht das Leben in der Mitte.

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe.

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