04.10.18 | Aktuelles

Update: EMS-Hilfe für Palu ist auf dem Weg

Der EMS-Verbindungsreferent Hans Heinrich ist gestern in Indonesien eingetroffen und unterstützt die EMS-Mitgliedskirchen bei der Koordination ihrer Nothilfemaßnahmen für das verwüstete Palu und die Donggala-Region.

In Palu selbst wurden erste Hilfsstationen eingerichtet. Ein Krisen- und Hilfekoordinationscenter der Donggala-Kirche und eine Notkantine, die Überlebende und Katastrophenhelfer verpflegt, wurden eröffnet.

Auch Versorgungs-LKWs sind in großer Zahl nach Palu auf dem Weg, geschützt vom Militär. Riesige Erdrutsche als Folge des Erdbebens und die durch den Tsunami angerichteten starken Verwüstungen machen es so schwer, Donggala auf dem Landweg zu erreichen. Der Zugang von Toraja und Mamuju ist inzwischen zwar wiederhergestellt, aber bis die Zugänge zu allen betroffenen Orten und Überlebenden erschlossen werden können, wird es noch dauern. Für den nationalen Katastrophenschutz stehen deshalb jetzt der Transport von schwerem Gerät ins Hinterland und die Sanierung des Hafens in Palu im Vordergrund, um von dort Verletzte und Flüchtlinge zu evakuieren.

Mit einem dringlichen Appell haben sich die indonesischen EMS-Kirchen an ihre Regierung gewandt, die immer noch schleppend anlaufende staatliche Hilfe zu intensivieren und Plünderungen zu verhindern.

Lassen Sie uns gemeinsam das Wort Solidarität mit Leben füllen!

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Termine

11.11.18 , Ev. Kirchengemeinde Ditzingen, Münchinger Straße2, 71254 Ditzingen (Konstanzer Kirche)
EVS-Mitgliederversammlung November 2018

Mitgliederversammlung und „Schneller-Fest“ des EVS in Ditzingen. mehr