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17.06.20 | Aktuelles, Pressemeldungen, Corona

EMS stellt 275.000 Euro für Corona-Hilfe zur Verfügung

Solidarität. Weltweit. Leben. Miteinander gegen Corona

Die Corona-Hilfe der EMS unterstützt die Arbeit der Mitgliedskirchen, die besonders von der Pandemie betroffen sind.

Solidarität zeigt sich besonders in Krisenzeiten. Die Mitgliedskirchen und -vereine der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) und viele Privatspenderinnen und -spender stellen 275.000 € für die Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie in Afrika, Asien und im Nahen Osten bereit.

Das Geld unterstützt die Arbeit der EMS-Mitgliedskirchen, die besonders von der Corona-Pandemie betroffen sind. Der Generalsekretär der EMS, Pfarrer Dr. Dieter Heidtmann, schildert die Dringlichkeit der Hilfe: „In Indien, Indonesien, Südafrika und im Nahen Osten sind die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie dramatisch. Es fehlt an Schutzmöglichkeiten und medizinischer Versorgung. Durch die Ausgangssperren haben viele Menschen ihre Arbeit verloren.“ Durch den Ausfall der Gottesdienste hätten die Kirchen keine Einnahmen mehr aus den Kollekten, so Heidtmann. Auch die Schulgelder seien weggebrochen – und die Rücklagen der Kirchen für diakonische Hilfen und Gehälter reichten oft nur wenige Wochen. Freiwillige in den Gemeinden versorgten zwar weiterhin nach Kräften besonders Bedürftige mit Lebensmitteln und verteilten Hilfsgüter und Schutzkleidung. „Doch ohne Unterstützung von außen ist das nur für eine begrenzte Zeit leistbar.“

Bereits im März dieses Jahres rief daher die EMS-Gemeinschaft zu Spenden auf. Die von den Mitgliedskirchen und vielen privaten Spenderinnen und Spendern aufgebrachten Gelder wurden nach transparenten Kriterien verteilt: So erhalten die betroffenen EMS-Mitgliedskirchen und -vereine z.B. Hilfen zur Zahlung der Gehälter für Gemeindemitarbeitende in Indonesien und Südafrika und für Lehrer*innen an Schulen im Libanon. Frauengruppen in Indien bekommen Material, um Schutzmasken zu nähen und Desinfektionsmittel herzustellen. Notleidende Familien und Altersheime in Indien sowie Vertriebene im Sudan werden mit Nahrungsmitteln versorgt.

Die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) e. V. ist eine Gemeinschaft von Kirchen und Missionsgesellschaften auf drei Kontinenten. 23 evangelische Kirchen und fünf Missionsgesellschaften in Europa, Afrika, Asien und dem Nahen Osten bilden ein internationales Netzwerk langfristiger Partnerschaften. In Deutschland gehören der EMS die evangelischen Landeskirchen in Baden, Hessen-Nassau, Kurhessen-Waldeck, Pfalz, Württemberg und die Evangelische Brüder-Unität (Herrnhuter Brüdergemeine) sowie die Deutsche Ostasienmission (DOAM), die Basler Mission Deutscher Zweig (BMDZ) und der Evangelische Verein für die Schneller Schulen (EVS) an.

Pressekontakt: Regina Karasch-Böttcher, karasch@dont-want-spam.ems-online.org, Tel. +49 711 636 78 85, Mobil +49 178 62 000 52.

Termine

18.09.20 , Berliner Missionswerk, Georgenkirchstraße 70, 10249 Berlin
China – Ethik – Wirtschaft

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