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Die EMS fördert auch 2017-18 wieder zahlreiche Programme und Projekte in Kirchen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Hier ist eine Auswahl davon.

Projekt des Monats

Indien: Kinderheime in Südindien

Kinder – allen voran Mädchen – führen in Indien oftmals ein schweres Leben. Durch die Einrichtungen der Kirche von Südindien entfliehen sie Kinderarbeit und Unterdrückung.

zum Projekt

Südafrika: Masangane AIDS-Programm

AIDS vernichtet die Lebensgrundlage vieler Südafrikaner und ihrer Familien: Infizierte finden keine Arbeit und Kinder bleiben als Waisen zurück. Im "Masangane"-Projekt kehrt die Hoffnung zu AIDS-Kranken und betroffenen Kindern zurück.

Indonesien: Ökologische Nachhaltigkeit

Seit Jahren wird der tropische Regenwald in Indonesien vor allem von Ölpalmfirmen abgeholzt. Was bleibt ist Land, das brach liegt und Menschen ohne ihre einstige Lebensgrundlage. Die Protestantische Kirche auf Sulawesi forstet die Flächen wieder auf und hilft Bauern aus der Armut.

Indonesien: Schülerheime in Makassar

Weil indonesische Dorfschulen schlecht ausgestattet sind, schicken viele Eltern ihren Nachwuchs auf weiterführende Schulen in die Stadt. In christlichen Schülerheimen finden die Kinder eine sichere Unterkunft und Begleitung.

Indonesien: Neue Ausbildungszweige

In den kleinen Dörfern auf Sulawesi haben junge Menschen kaum Bildungschancen. Zwei indonesische Kirchen wollen den Jugendlichen zu einer besseren Zukunft verhelfen und bieten ihnen verschiedene Ausbildungsgänge an.

Indonesien: Theologische Ausbildung

Neun indonesische Kirchen sind Teil der EMS-Gemeinschaft. Sie alle stehen mit ihren Gemeinden vor kleinen und großen Herausforderungen.

Indonesien: Arbeit mit behinderten Kindern

Sie seien eine "Strafe Gottes": Kinder mit Behinderungen leiden in Indonesien noch immer unter diesem Ruf. Eine Fraueninitiative der Toraja-Kirche durchbricht die Isolation dieser Kinder und setzt sich für ihre Rechte ein.

Japan: Arbeit mit diskriminierten Buraku

Immer wieder werden die Buraku – eine japanische Minderheit – von der Gesellschaft diskriminiert. Zwar sind sie gesetzlich bereits seit 1871 gleichgestellt, doch in der Praxis sieht das anders aus. Die KYODAN-Kirche setzt sich für ihre Rechte ein.