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Die EMS fördert auch 2017-18 wieder zahlreiche Programme und Projekte in Kirchen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Hier ist eine Auswahl davon.

Projekt des Monats

Indien: Kinderheime in Südindien

Kinder – allen voran Mädchen – führen in Indien oftmals ein schweres Leben. Durch die Einrichtungen der Kirche von Südindien entfliehen sie Kinderarbeit und Unterdrückung.

zum Projekt

Indonesien: Theologische Ausbildung

Neun indonesische Kirchen sind Teil der EMS-Gemeinschaft. Sie alle stehen mit ihren Gemeinden vor kleinen und großen Herausforderungen.

Indonesien: Arbeit mit behinderten Kindern

Sie seien eine "Strafe Gottes": Kinder mit Behinderungen leiden in Indonesien noch immer unter diesem Ruf. Eine Fraueninitiative der Toraja-Kirche durchbricht die Isolation dieser Kinder und setzt sich für ihre Rechte ein.

Japan: Arbeit mit diskriminierten Buraku

Immer wieder werden die Buraku – eine japanische Minderheit – von der Gesellschaft diskriminiert. Zwar sind sie gesetzlich bereits seit 1871 gleichgestellt, doch in der Praxis sieht das anders aus. Die KYODAN-Kirche setzt sich für ihre Rechte ein.

Japan: Gefängnisseelsorge

Die japanischen Gefängnisse haben im internationalen Vergleich eine sehr strenge Führung. Die Vereinigte Kirche Christi in Japan (KYODAN) besucht die Menschen in Haft und steht ihnen seelsorgerlich bei.

Korea: Friedensarbeit

Annäherung und dann wieder Eiszeiten: So gestaltet sich die Beziehung von Nord- und Südkorea seit der Teilung der Halbinsel vor über 60 Jahren. Die Kirche vor Ort setzt sich für den Frieden und die Wiedervereinigung ein.

Malaysia: Solidarität gegen Gewalt an Frauen und Kinder

Mit einem religionsübergreifenden Netzwerk setzen sich Kirchen in Sabah gegen Gewalt an Frauen und Kindern ein. Durch Aufklärungsarbeit, Beratung und rechtliche Unterstützung helfen sie Betroffenen, Gerechtigkeit zu erfahren

Hilfe für syrische Flüchtlingskinder