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Die EMS fördert auch 2017-18 wieder zahlreiche Programme und Projekte in Kirchen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Hier ist eine Auswahl davon.

Libanon: Johann-Ludwig-Schneller-Schule

Es gibt Hoffnung im Libanon: In der Johann-Ludwig-Schneller-Schule haben Kinder die Chance auf ein besseres Leben. Sie erhalten eine schulische Ausbildung, lernen den Dialog zwischen den Kulturen und wappnen sich mit einer handwerklichen Ausbildung für die Zukunft.

Südafrika: Elim-Home

"Jeder Schritt nach vorne und jedes Lächeln machen unsere Bemühungen mehr als lohnenswert", sagt Lesinda Cunningham, die Leiterin des Elim Homes. Seit 1963 bietet das Elim Home in Südafrika Kindern mit Behinderung einen Platz zum Leben.

Südafrika: Masangane AIDS-Programm

AIDS vernichtet die Lebensgrundlage vieler Südafrikaner und ihrer Familien: Infizierte finden keine Arbeit und Kinder bleiben als Waisen zurück. Im "Masangane"-Projekt kehrt die Hoffnung zu AIDS-Kranken und betroffenen Kindern zurück.

Indonesien: Schülerheime in Makassar

Weil indonesische Dorfschulen schlecht ausgestattet sind, schicken viele Eltern ihren Nachwuchs auf weiterführende Schulen in die Stadt. In christlichen Schülerheimen finden die Kinder eine sichere Unterkunft und Begleitung.

Indonesien: Neue Ausbildungszweige

In den kleinen Dörfern auf Sulawesi haben junge Menschen kaum Bildungschancen. Zwei indonesische Kirchen wollen den Jugendlichen zu einer besseren Zukunft verhelfen und bieten ihnen verschiedene Ausbildungsgänge an.

Indonesien: Theologische Ausbildung

Neun indonesische Kirchen sind Teil der EMS-Gemeinschaft. Sie alle stehen mit ihren Gemeinden vor kleinen und großen Herausforderungen.

Indonesien: Arbeit mit behinderten Kindern

Sie seien eine "Strafe Gottes": Kinder mit Behinderungen leiden in Indonesien noch immer unter diesem Ruf. Eine Fraueninitiative der Toraja-Kirche durchbricht die Isolation dieser Kinder und setzt sich für ihre Rechte ein.