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Die EMS fördert auch 2017-18 wieder zahlreiche Programme und Projekte in Kirchen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Hier ist eine Auswahl davon.

Projekt des Monats

Indien: Kinderheime in Südindien

Kinder – allen voran Mädchen – führen in Indien oftmals ein schweres Leben. Durch die Einrichtungen der Kirche von Südindien entfliehen sie Kinderarbeit und Unterdrückung.

zum Projekt

Kamerun: Frauen Stärken

In vielen Regionen Kameruns galten Frauen traditionell als Eigentum ihrer Männer. Und auch heute noch leiden viele Kamerunerinnen unter Diskriminierung, Ausbeutung und sexueller Gewalt. Die Presbyterianische Kirche in Kamerun will Frauen fördern und stärken

Korea: Schwesternschaft Diakonia

Armut im Alter ist auch in Korea ein großes Thema. Eine Rentenversicherung gibt es dort erst seit Kurzem. Deshalb stecken gerade ältere Menschen finanziell oft in Schwierigkeiten. Die Diakonia-Schwesternschaft fängt sie auf.

Libanon: Philemon-Projekt

Viel zu viele Kinder in einem winzigen Raum ohne Spielzeug – nur ein Fernseher läuft. So sieht eine illegale Tagesstätte für Migranten- und Flüchtlingskinder im Libanon aus. Doch für die Kleinen und ihre Eltern gibt es jetzt Hoffnung und Schutz "unter Gottes Regenbogen".

Libanon: Johann-Ludwig-Schneller-Schule

Es gibt Hoffnung im Libanon: In der Johann-Ludwig-Schneller-Schule haben Kinder die Chance auf ein besseres Leben. Sie erhalten eine schulische Ausbildung, lernen den Dialog zwischen den Kulturen und wappnen sich mit einer handwerklichen Ausbildung für die Zukunft.

Südafrika: Elim-Home

"Jeder Schritt nach vorne und jedes Lächeln machen unsere Bemühungen mehr als lohnenswert", sagt Lesinda Cunningham, die Leiterin des Elim Homes. Seit 1963 bietet das Elim Home in Südafrika Kindern mit Behinderung einen Platz zum Leben.

Bildung schafft Zukunft

Südafrika: Masangane AIDS-Programm

AIDS vernichtet die Lebensgrundlage vieler Südafrikaner und ihrer Familien: Infizierte finden keine Arbeit und Kinder bleiben als Waisen zurück. Im "Masangane"-Projekt kehrt die Hoffnung zu AIDS-Kranken und betroffenen Kindern zurück.