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Die EMS fördert auch 2017-18 wieder zahlreiche Programme und Projekte in Kirchen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Hier ist eine Auswahl davon.

Projekt des Monats

Indien: Kinderheime in Südindien

Kinder – allen voran Mädchen – führen in Indien oftmals ein schweres Leben. Durch die Einrichtungen der Kirche von Südindien entfliehen sie Kinderarbeit und Unterdrückung.

zum Projekt

Indien: Kinderheime in Südindien

Kinder – allen voran Mädchen – führen in Indien oftmals ein schweres Leben. Durch die Einrichtungen der Kirche von Südindien entfliehen sie Kinderarbeit und Unterdrückung.

Indien: Theologische Ausbildung am KTC

Indien ist geprägt von immer stärkeren Gegensätzen zwischen Arm und Reich sowie einer großen kulturellen und religiösen Vielfalt. Indische Theologiestudenten müssen für diese Herausforderungen ausgebildet werden.

Indien: Anwälte für Klimagerechtigkeit

Überschwemmungen und Dürren, Wirbelstürme und Taifune: Die Auswirkungen des Klimawandels sind spürbar in Südindien. Die Kirche von Südindien schafft ein Bewusstsein für Klimagerechtigkeit und umweltgerechtes Verhalten.

Indien: Theologische Ausbildung

So vielfältig das Land Indien ist, so vielfältig sind auch die Herausforderungen, mit denen die vielen Mitarbeitenden der Kirche von Südindien tagtäglich konfrontiert werden. Fortbildungen und Workshops sollen sie stärken und ihnen bei ihrer Arbeit helfen.

Indien: Migranten aktiv integrieren

Mit ihrem neuen Projekt steht die Kirche von Südindien Migrantinnen und Migranten bei, die sich auf ihrer Suche nach einer besseren Zukunft in einem Alptraum aus Perspektivlosigkeit, Ausbeutung und Gewalt wieder finden. Als Freunde unterstützen die Mitarbeitenden der MITHRA-Initiative die Menschen bei Herausforderungen des Alltags.

Indien: Stärkung von Frauen

In Indien werden die Dalits und die Adivasis noch heute diskriminiert. Erst recht wenn sie Frauen sind und den christlichen Glauben angenommen haben. Diesen Menschen hat sich die Kirche in Südindien angenommen.

Indien: Lernen durch Leben mit den Ärmsten

In Indien leben zwei Drittel der Menschen in Armut, über 30 Prozent gelten als extrem arm. Pfarrerinnen und Pfarrer der Kirche von Südindien stehen den Menschen bei und unterstützen sie bei Problemen. Auch für sie ist der Umgang mit den schwierigen Lebensbedingungen ihrer Mitmenschen belastend