8. 11. 2017

Eröffnung meines Umweltbildungs-Cafés NARI

Seitdem war ich jeden Montag, Dienstag und Donnerstag im Büro/Café. An einem Tag war eine Journalistin der Regionalzeitung zum Interview da, an einem anderen Tag hatte ich Besuch von einem PCK Pastor aus der Gegend und einmal kam eine Gruppe Theologie StudentInnen in ihrer Praktikumswoche zum Gespräch.

Danach wurde es dann etwas ruhiger. Da ich aber in zwei Wochen nach Deutschland fliege, lohnt es sich auch nicht so recht, jetzt noch viel Werbung zu machen, bevor ich dann vier Wochen nicht hier bin. Also verbringe ich meine Zeit mit Fruechtetee Herstellung, Keksrezepte Ausprobieren, Bastelmaterialien Sammeln und dem Aufarbeiten von Büro Angelegenheiten, die viel zu lange liegen geblieben sind.

Nächsten Sonntag werde ich das Umweltbildungs-Café mit einem 20-minütigen Vortrag in der Gemeinde vorstellen und ab Januar soll es dann auch Info-Material und regelmäßige Abendveranstaltungen geben.

Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg. Und das fühlt sich so unglaublich gut an!