Donnerstag, 05. Juni 2025

Leben retten. Niemanden zurücklassen.

Jetzt den Kampf gegen HIV/AIDS in Afrika unterstützen

Die Welt befindet sich im Umbruch: politische Krisen, wirtschaftliche Instabilität und zunehmende Unsicherheit prägen das globale Geschehen. Gleichzeitig zieht sich die internationale Gemeinschaft immer stärker aus der Entwicklungszusammenarbeit zurück – mit verheerenden Folgen für die Ärmsten.

Viele Regierungen kürzen ihre Hilfsbudgets drastisch. Besonders alarmierend: Die drohende Schließung der US-Entwicklungsagentur USAID gefährdet die medizinische Versorgung von Millionen Menschen in Afrika. Für HIV-Positive und an AIDS erkrankte Menschen bedeutet dies den möglichen Verlust ihres Zugangs zu lebenswichtigen Medikamenten – eine existentielle Bedrohung ihrer Lebensgrundlage.

EMS – Ein verlässlicher Partner vor Ort 

Seit vielen Jahren engagiert sich die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) gemeinsam mit ihren afrikanischen Partnerkirchen für eine gerechte und zugängliche Gesundheitsversorgung. Ihr Prinzip: langfristige Zusammenarbeit auf Augenhöhe – lokal verankert und konkret wirksam. Mit Ihrer Spende können Sie dieses Engagement direkt unterstützen – und dabei helfen, Leben zu retten.

Solidarität mit den Vergessenen

In Zeiten wachsender Not gewinnt das Leitmotiv der EMS neue Dringlichkeit: „Leben retten und niemanden zurücklassen.“ Die EMS steht fest an der Seite jener, die sonst keine Hilfe erhalten. Gemeinsam mit langjährigen Partnerkirchen kämpft sie für eine menschenwürdige medizinische Versorgung – besonders für die, die arm, krank, gesellschaftlich ausgegrenzt oder stigmatisiert sind. 

Leben retten beginnt mit einer Entscheidung: der Entscheidung hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und zu sagen: Ich lasse niemanden zurück. Die Menschen in Ghana, Südafrika und vielen weiteren Ländern vertrauen darauf, dass dieses Versprechen gilt – und dass wir gemeinsam dort helfen, wo Hilfe sonst ausbleibt. 

Hilfe, die ankommt: Zwei Beispiele 

In Ghana unterstützt die EMS die Gesundheitsarbeit der Presbyterianischen Kirche (PCG). Über den „Poor and Sick Fund“ werden Behandlungskosten für Bedürftige übernommen – insbesondere in ländlichen Regionen, in denen staatliche Gesundheitsangebote kaum erreichbar sind. 

In Südafrika leistet das Masangane-AIDS-Programm lebenswichtige Arbeit: Es bietet Aufklärung, psychosoziale Betreuung und Zugang zu Medikamenten für Menschen, die mit HIV leben. 

Ihre Spende hilft, Leben zu retten

Gerade jetzt ist Ihre Unterstützung gefragt. Gemeinsam können wir Leben retten – und dafür sorgen, dass Menschen mit HIV/AIDS und ihre Familien nicht im Stich gelassen werden. Helfen Sie mit, medizinische Versorgung für alle zugänglich zu machen – auch für jene ohne eigenes Einkommen. 

Ihre Spende wirkt: konkret. direkt. nachhaltig.